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Regionalvermarktung in Sachsen

Regionale Lebensmittel liegen im Verbrauchertrend. Hersteller und Handel passen sich diesem Trend zunehmend an.
Da die Entwicklung des regionalen Lebensmittelsektors aufgrund seiner wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Vorteile von großer Bedeutung ist, bemüht sich auch das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft diesen so sinnvollen Trend zur Regionalität gezielt zu befördern.

Verbraucher- und Marktstudie: »Wie regional is(s)t Sachsen?«

Die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) hat im Auftrag des SMUL die Verbraucher und Marktstudie "Wie regional is(s)t Sachsen?“ erstellt.

Ziel der Studie  war es, eine repräsentative, öffentlich belastbare Daten- und Faktenbasis für die Sachdiskussion zum Thema Stärkung der Regionalvermarktung von Lebensmitteln in Sachsen zu schaffen und Schlussfolgerungen für die Akteure abzuleiten.

Forum Regionalvermarktung 2019 »Regional mit Potenzial - auch im Außer Haus-Markt!«

Der Außer-Haus-Markt ist der zweitgrößte Absatzmarkt für Lebensmittel nach dem Lebensmitteleinzelhandel. Das Essen außer Haus findet heute nicht mehr nur im Restaurant statt, sondern auch im Hofcafé, am Marktstand, beim Bäcker und Fleischer, in der Betriebskantine oder in der Schul- und Unimensa. Der Lebensmitteleinzelhandel hat sein Sortiment mit Angeboten für unterwegs erweitert.

Für Einzelunternehmen sowie regionale Vertriebsstrukturen eröffnen sich interessante Profilierungs- und Absatzmöglichkeiten. Das 4. Forum Regionalvermarktung in Sachsen am 5. November 2019 hat sich unter der Überschrift »Regional mit Potenzial – auch im Außer Haus-Markt!« speziell dieser Thematik gewidmet.

Wir blicken auf einen regen Austausch und auf inspirierende Vorträge und Gesprächsrunden zu internationalen Foodtrends, Marktstrategien sowie Chancen für regionale Produkte oder Marken im Außer-Haus-Markt zurück. Die vorgestellten Praxisbeispiele zeigen, dass der direkte Austausch zwischen den Akteuren entlang der Wertschöpfungskette sowie mit den Verbrauchern, einfaches und authentisches Storytelling sowie Transparenz wichtige Erfolgsfaktoren für die Vermarktung von regionalen Lebensmitteln im Außer-Haus-Bereich sind.

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(© Gunnar Thermann)
Diskussion
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Diskussion

Vorträge

Forum Regionalvermarktung 2017 »Geht regional auch digital?«

Rund 160 Akteure der Regionalvermarktung trafen sich am 25. April 2017 im Hotel Kloster Nimbschen in Grimma zum Fachforum »Geht regional auch digital?«

Raphaele Polak, Abteilungsleiterin im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, spannte in Ihrer Eröffnungsrede den Bogen zwischen Globalisierung und Regionalität. »Was auf den ersten Blick eher atypisch wirkt, spüren wir alle jeden Tag. Das Wechselspiel zwischen dem Drang nach Weite und dem Wunsch nach Rückbesinnung. Regionalvermarktung und Digitalität befinden sich genau in diesem Spannungsfeld.«

Das Potenzial für die Wertschöpfung von Unternehmen, Regionen, regionalen Netzwerken und innerhalb der Lebensmittelkette,  welches in Regionalität und Digitalisierung an sich liegt, ist unbestritten. Sie gemeinsam zu nutzen, lässt Chancen für die Regionalvermarktung erahnen.

Können Regionalität und Digitalisierung gemeinsam die Regionalvermarktung positiv verändern? Brauchen regionale Netzwerke die neuen Medien? Welche Möglichkeiten bietet modernes Informationsmanagement kleinen Produzenten? Wie können regionale Akteure den digitalen Strukturwandel aktiv mitgestalten und davon profitieren?

Diese Fragen wurden während der Veranstaltung aufgegriffen und intensiv diskutiert. Es wurden Möglichkeiten für die Regionalvermarktung aufgezeigt und innovative, moderne und lösungsorientierte Ansätze vorgestellt. Authentische Erfahrungsberichte zeigten Erfolge aber auch Probleme auf.

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(© Gunnar Thermann)

Raphaele Polak

Begrüßung durch Raphaele Polak
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(© Gunnar Thermann)

Ralph Sonntag

Ralph Sonntag
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(© Gunnar Thermann)

Sebastian Klotsche

Sebastian Klotsche
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(© Gunnar Thermann)

Blick ins Publikum

Blick ins Publikum
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(© Gunnar Thermann)

Diskussion

Diskussion
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(© Gunnar Thermann)

Robert Rudzok

Robert Rudzok
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(© Gunnar Thermann)

Angelika Tietz im Gespräch mit Direktvermarktern

Angelika Tietz im Gespräch mit Direktvermarktern
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(© Gunnar Thermann)

Podiumsgespräch

Podiumsgespräch
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(© Gunnar Thermann)

Eckart Kramer

Eckart Kramer
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(© Gunnar Thermann)

Jörg Nestler

Jörg Nestler
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(© Gunnar Thermann)

Katrin Hussock

Katrin Hussock
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(© Gunnar Thermann)

Katharina Barth

Katharina Barth
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(© Gunnar Thermann)

Diskussion

Diskussion
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(© Gunnar Thermann)

Pausengespräch

Pausengespräch
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(© Gunnar Thermann)

Pausengespräch

Pausengespräch

Vorträge

2. Forum Regionalvermarktung in Sachsen

Der rege Meinungsaustausch und die Erörterungen der ersten Veranstaltung haben wesentliche Grundlagen für die Erarbeitung zielgerichteter Strategien geliefert. Diese wurden im 2. Forum „ Regionalvermarktung in Sachsen“ am 15. Mai 2014 im GLOBANA Airport Hotel in Schkeuditz/Leipzig präsentiert und zur Diskussion gestellt. Trotz oder auch wegen der vielen guten Ideen und Initiativen auf der Seite der Akteure müssen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren und auch beschränken, um erfolgreich zu sein. Das war die zentrale Aufgabe für die zweite Veranstaltung, deren Ergebnisse in die künftige strategische Positionierung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zum Schwerpunkt Regionalvermarktung einfließen werden.

1. Forum Regionalvermarktung in Sachsen

Wie genial ist regional?

Um Impulse aus der Wirtschaft, von Akteuren und Interessenträgern aufzunehmen, zu unterstützen und zu befördern wurde ein zweistufiger Mitwirkungsprozess gestartet. Das 1. Forum „Regionalvermarktung in Sachsen“ fand mit dem Ziel des Wissensaustausches am 6. März 2014 in Lichtenwalde statt. Dabei zeigte sich eine große Resonanz bei den Teilnehmern. Im Rahmen lebhafter Diskussionen wurden viele Ideen generiert und Probleme benannt. Das 2. Forum „Regionalvermarktung in Sachsen“ findet am 15. Mai 2014 in Schkeuditz statt und hat dann die Erarbeitung konkreter Handlungsoptionen zum Ziel.

Die Unterlagen des 1.Forums vom 6. März 2014 finden Sie nachfolgend:

Projektmitarbeiter von FiBL präsentieren Arbeitsgruppenergebnisse

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