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Bio-Regio-Modellregionen

Wir wollen Regionalität strategisch aus der Nische hin zur Systemrelevanz bringen.

Staatsminister Wolfram Günther

Was sind Bio-Regio-Modellregionen?

Zu sehen ist eine Sachsenkarte mit verschiedenen Piktogrammen aus dem Bereich Landwirtschaft.

Regionale und regionale Bio-Lebensmittel werden aufgrund der kurzen Wege vom Hof auf den Tisch, von immer mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern geschätzt. Regionale Wertschöpfung befördert zusätzlich den Umbau der sächsischen Land- und Ernährungswirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit.
In unseren Bio-Regio-Modellregionen finden sich Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Land- und Ernährungswirtschaft sowie Regionalentwicklung zusammen, um in ihren Regionen individuelle Konzepte zur regionalen Wertschöpfung, vorzugsweise auch mit Bio-Lebensmitteln, umzusetzen und regionale Wertschöpfungsketten zum Wohle aller zu verstetigen.

Wie wird man Bio-Regio-Modellregion?

Im Rahmen des 1. Aufrufs zu den Bio-Regio-Modellregionen können sich geeignete Zusammenschlüsse mit ihrem individuellen Bio-Regio-Konzept bewerben. Die Auswahl der besten Konzepte erfolgt durch ein Fachgremium unter Leitung des SMEKUL. Die ausgewählten Bio-Regio-Modellregionen haben die Möglichkeit eine Förderung ihres Vorhabens durch die Richtlinie AbsLE/2019 zu beantragen.

Ab wann sind die Bio-Regio-Modellregionen aktiv?

Ein Zeitstrahl zeigt den Prozess vom Aufruf bis zum Start der Modellregionen. Aufruf 03.05.2021, Einreichung der Beträge bis 02.08.2021, Auswahl im 08/09 2021, Benachrichtigung der Regionen 09 2021, Antragsstellung nach AbsLE 10/11 2021, Start Anfang 2022 © SMEKUL
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