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Übersicht zum Anbau auf dem Ackerland in Sachsen

Die Grafik zeigt die prozentualen Anteile der in Sachsen angebauten Fruchtarten im Mittel von 2014 bis 2018.
Übersicht zum Anbau auf sächsischem Ackerland im Mittel der Jahre 2014 bis 2018  © LfULG

 

Auf Sachsens rund 704.000 ha Ackerfläche dominieren Getreide, Ölfrüchte und Futterpflanzen.
Daneben sind auch Spezialzweige wie die Saat- und Pflanzguterzeugung zu finden. Es gilt, im Hinblick auf Klimawandel, gesellschaftliche und agrarpolitische Anforderungen sowie zunehmenden Preis- und Kostendruck tragfähige Lösungen zu finden und ökonomisch auf Kurs zu bleiben. Unterstützung im Management bieten unter anderem Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen im Rahmen von Projekten bzw. Versuchsfragestellungen, Erntebewertungen und Kalkulationshilfen.

 

 

 

Weitere Informationen im Agrarstatus

 

Das Säulendiagramm zeigt die relativen Anteile der wichtigsten Hauptfruchtarten auf dem Ackerland. Getreide hat den größten Anteil mit über 50 Prozent. Es folgen Futterpflanzen und Ölfrüchte.

© LfULG

Grafik: Anbaustruktur auf Ackerland (Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen)

Die Karte zeigt Verteilung der landwirtschaftlichen Flächen in Sachsen. Der Hauptteil der sächsischen Landwirtschaftsfläche liegt im Lössgebiet und der Ackerbau dominiert. Nach Süden steigt der Grünlandanteil mit zunehmender Höhenlage. © LfULG

Grafik: Regionale Acker- und Grünlandverteilung in Sachsen (Quelle: Agrarförderung)

Im Lössgebiet dominiert der Ackerbau mit Getreide und Weizen. Nach Norden nehmen alternative, Trockenheit tolerante Kulturen, wie Roggen zu. Nach Süden steigt der Anteil des Grünlands, vom Ackerfutter und der Sommerkulturen, wie die Sommergerste. © LfULG

Grafik: Regionale Anbauverhältnisse in Sachsen (Quelle: Agrarförderung)

Seit 1996 ist der Getreideanbau überall in Sachsen rückläufig. Ebenso veränderte sich das Anbauspektrum beim Getreide. Überall kam es zur Ausweitung des Winterweizenanbaus, alle anderen Getreidearten verloren an Fläche. © LfULG

Grafik: Regionale Entwicklung des Getreideanbaus in Sachsen (Quelle: Agrarförderung)

Der Rapsanbau hat sich seit 1996 in Sachsen verdoppelt. Der Anstieg ist zu mehr als 2/3 in den ackerbaulichen Gunstlagen. Seit einigen Jahren sind die Anbauumfänge mit 18% relativ konstant, wobei dies in den Regionen zwischen 14 und 20 % variiert. © LfULG

Grafik: Regionale Entwicklung des Rapsanbaus in Sachsen (Quelle: Agrarförderung)

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