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Ergebnisse in ausgewählten Bundesländern

Hier finden Sie die zu einem Gesamtdatenbestand zusammengeführten Daten über die Betriebsstruktur und Wirtschaftlichkeit von Schafe haltenden Betrieben der einzelnen  Bundesländer.

Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen Schafe haltender Betriebe konnte die Entwicklung identischer Betriebe in Ostdeutschland über zwölf Jahre beschrieben werden.
Seit dem Wirtschaftsjahr 2005/06 nehmen 12 Schafhalter kontinuierlich an der Analyse teil.
Ihre durchschnittliche Flächenausstattung ist mit ca. 210 ha LF nahezu konstant geblieben. Der Arbeitskräftebesatz war mit ca. 1,40 AK/100 ha konstant. Der Viehbesatz Schafe sank im gesamten Analysezeitraum. Der Durchschnittsbestand reduzierte sich von 950 auf 650 Mutterschafe je Betrieb.
Der durchschnittliche Schäfereibetrieb erzielte im Wirtschaftsjahr 2016/17 ein Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand in Höhe von 29,7 T€/AK. Während die Betriebe des obersten Viertels mit 55,9 T€/AK ein für Landwirtschaftsbetriebe überdurchschnittliches Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand erreichten, lag das Ergebnis der weniger erfolgreichen Betriebe bei 6,5 T€/AK.

Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen Schafe haltender Betriebe konnte die Entwicklung identischer Betriebe in Ostdeutschland über elf Jahre beschrieben werden.

Seit dem Wirtschaftsjahr 2005/06 nehmen 14 Schafhalter kontinuierlich an der Analyse teil. Ihre durchschnittliche Flächenausstattung ist, bis auf das Wirtschaftsjahr 2010/11, mit ca. 205 ha LF nahezu konstant geblieben. Der Arbeitskräftebesatz ist tendenziell rückläufig, schwankt aber in den Jahren zwischen 1,55 und 1,26 AK/100 ha. Der Viehbesatz Schafe sank im gesamten Analysezeitraum. Er reduzierte sich von etwa 1.480 auf 1.156 Tiere/Betrieb.

Der durchschnittliche Schäfereibetrieb erzielte im Wirtschaftsjahr 2015/16 ein Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand in Höhe von 29,1 T€/AK. Während die Betriebe des obersten Viertels mit 56,1 T€/AK ein für Landwirtschaftsbetriebe überdurchschnittliches Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand erreichten, lag das Ergebnis der weniger erfolgreichen Betriebe bei nur 2,1 T€/AK.

Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen Schafe haltender Betriebe konnte die Entwicklung identischer Betriebe in Ostdeutschland über zehn Jahre beschrieben werden.

Seit dem Wirtschaftsjahr 2005/06 nehmen 14 Schafhalter kontinuierlich an der Analyse teil. Ihre durchschnittliche Flächenausstattung ist, bis auf das Wirtschaftsjahr 2010/11, mit ca. 195 ha LF nahezu konstant geblieben. Der Arbeitskräftebesatz ist seit dem Wirtschaftsjahr 2006/07 (Ausnahme WJ 2010/11) rückläufig. Der Viehbesatz Schafe war tendenziell im gesamten Analysezeitraum rückläufig. In den letzten vier Wirtschaftsjahren ist eine stabile Situation zu erkennen. Für die wirtschaftliche Einschätzung der Schäfer im aktuellen Abrechnungs-zeitraum 2014/15 wurden erstmals Daten aus neun Betrieben des Bundeslandes Baden-Württemberg zusätzlich einbezogen.
Der durchschnittliche Schäfereibetrieb erzielte im Wirtschaftsjahr 2014/15 ein Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand in Höhe von 29,1 T€/AK. Während die Betriebe des obersten Viertels mit 52,9 T€/AK ein für Landwirtschaftsbetriebe überdurchschnittliches Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand erreichten, lag das Ergebnis der weniger erfolgreichen Betriebe bei nur 8,7 T€/AK.

Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen Schafe haltender Betriebe konnte die Entwicklung identischer Betriebe in Ostdeutschland über neun Jahre beschrieben werden. Seit dem Wirtschaftsjahr 2005/06 nehmen 15 Schafhalter kontinuierlich an der Analyse teil. Ihre durchschnittliche Flächenausstattung ist bis auf das WJ 2010/11 mit ca. 190 ha LF nahezu konstant geblieben. Bis auf die Wirtschaftsjahre 2006/07 und 2010/11 gilt das auch für den Arbeitskräftebesatz. Der Viehbesatz Schafe war tendenziell über den gesamten Analysezeitraum rückläufig. Für die wirtschaftliche Einschätzung der Schäfer im aktuellen Abrechnungszeitraum 2013/14 wurden erstmals Daten aus 14 bayerischen Betrieben zusätzlich einbezogen.

Der durchschnittliche Schäfereibetrieb erzielte im Wirtschaftsjahr 2013/14 ein Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand in Höhe von 28,2 T€/AK. Während die Betriebe des obersten Viertels mit 49,3 T€/AK ein für Landwirtschaftsbetriebe überdurchschnittliches Ordentliches Ergebnis zzgl. Personalaufwand erreichten, lag das Ergebnis der weniger erfolgreichen Betriebe bei nur 9,5 T€/AK. Nur die Betriebe des obersten Viertels wiesen eine vollständige Faktorentlohnung aus.

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