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Amarant

Neue Perspektiven für alte Kulturpflanzen

Amarant_2022_Pommritz
blühender Amarant-Bestand  © M. Dehne, LfULG

Amarant (Amaranthus) wird am LfULG als nachwachsender Rohstoff angebaut, da dieser vielseitig nutzbar und anpassungsfähig ist. Die einjährige Pflanze ist wärmeliebend, trockenheitstolerant und wächst auch auf nährstoffarmen Böden gut.

Am LfULG werden Versuche zu Ertrag und Eignung als Biomasse für Biogasanlagen durchgeführt. Amarant wird dabei auch an einem trockenen Standort angebaut, die besonders anfällig für Klimaveränderung sind. Für die Wirtschaftlichkeit ist zudem eine Mehrfachnutzung der Pflanze von Bedeutung, indem beispielsweise auch der Samen als Produkt vermarktet wird. In diesem Zusammenhang wird Amarant ebenso auf seine Eignung überprüft.

Ein Vorteil der Pflanze ist, dass sie extensiv angebaut werden kann und robust gegenüber Krankheiten und Schädlingen ist. Außerdem wächst er sehr schnell, wodurch aufkommendes Unkraut effektiv unterdrückt wird.

Versuchsberichte Amarant

Kontakt

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 72: Pflanzenbau

Yvonne Wetzig

Telefon: +49 35242 631-7224

E-Mail: Yvonne.Wetzig@lfulg.sachsen.de

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