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Geförderte Vorhaben

Auf der Grundlage vergangener Aufrufe werden oder wurden im Rahmen der Förderung des Wissenstransfers gemäß Richtlinie LIW/2014  im Freistaat Sachsen unten stehende Vorhaben gefördert. Die Vorträge vergangener Veranstaltungen werden, mindestens ein Jahr lang, auf den Websites der Zuwendungsempfänger veröffentlicht.

  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch nachhaltiges Unternehmensmanagement
  • Vermittlung von Informationen zur ökologisch/biologischen Landwirtschaft
  • Vermittlung von Informationen zur innovativen, umweltschonenden sowie tierschutzgerechten Tierhaltung und Tiergesundheit
  • Vermittlung von Informationen zur Direktvermarktung
  • Umstellung rinderhaltender Betriebe, art- und tiergerechte Ställe und Weideverfahren, Stallhygiene und Weide-Parasiten
  • Tierbeobachtung, Tierbeurteilung, Schlussfolgerungen für Haltung und Fütterung
  • Datenmanagement, Datenauswertung, ökonomische Betrachtung, Kommunikationsmanagement mit den Verbrauchern
  • Futterbau in der Fruchtfolge, Beurteilung von Futterbeständen
  • Weideverfahren, Bestandsbeurteilung, Weidebau und-pflege, Förderung Biodiversität
  • Rationsgestaltung, Futterbewertung
  • Milchverarbeitung und Vermarktung im Ökolandbau
  • Fleischverarbeitung und Vermarktung im Ökolandbau
  • Erarbeitung von Messprogrammen und Checklisten für einen Sächsischen Gewerbeenergiepass (Sä-GEP) Gartenbau
  • Senkung des spezifischen Energieverbrauches je Produkteinheit
  • Verringerung des CO2- Ausstoßes
  • Erstellung von Informationsmaterialien/Arbeitsmappe SÄ-GEP Gartenbaubetriebe
  • Informationen zu erwarteten Klimaänderungen in Sachsen, prognostizierbare positive und negative Auswirkungen für den Steillagenweinbau, Temperatur, Niederschläge, Auswirkungen auf Boden, Sorten, Ernte, Verarbeitung etc.
  • Klonauswahl bei klassischen Rebsorten, mögliche Veränderungen im Sortenspektrum
  • Kennenlernen des Anbaupotentials für neue, pilzwiderstandsfähige Rebsorten z. B. Regent, Solaris
  • Anpassung der Pflanzsysteme, insbesondere Reihen- und Stockabstände
  • Laubwandmanagement (Laubwanddichte, Entblätterung der Traubenzone, Zeitpunkte des Gipfelns)
  • Begrünungsmanagement, Bodenschutzmaßnahmen
  • Anwendung vorbeugender Maßnahmen gegenüber Botrytis bzw. Sauerfäule
  • Umsetzen des geeigneten Pflanzenschutzmanagement
  • Erkennen und Vorbeugen/Bekämpfung von neuen Schaderregern: z. B. Kirschessigfliege
  • Informationen zu Arbeitssicherheit und Ladungssicherung 
  • Verbesserung der Einschätzung von Gefahrsituationen zur Vermeidung von Sach- und Umweltschäden
  • Unfallprävention
  • Persönlicher Gesundheitsschutz
  • Informationen zu einer energie- und verschleißschonenden Fahrweise
  • Praktische Trainings: Gefahr- und Zielbremsung (ABS), Bremsen und Ausweichen auf verschiedenen Fahrbelägen, Kurvenfahrten, Einfluss verschiedener Luftdrücke auf das Fahrverhalten
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