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Tierische Erzeugung

Die konkrete Facharbeit zur tierischen Erzeugung wurde in drei Fachforen organisiert:

  • Futterbau (Rinder- und Schafhaltung)
  • Veredlung (Schweine- und Geflügelhaltung, Bienenhaltung)
  • Aquakultur (Fischerzeugung in den verschiedensten Formen)

Anforderungen aus Umwelt und Gesellschaft entstehen aus Gemeinwohlinteressen.

Insbesondere die Tierhaltung befindet sich häufig im Konflikt mit der öffentliche Meinung. Dieser Umstand hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft.

In der Tierproduktion sind die Erprobung und Bewertung von tier- und umweltgerechten Haltungs- und Fütterungsverfahren zentrale Inhalte des LfULG. Ziel ist es, Gesundheit, Stabilität und Fruchtbarkeit der Nutztiere stetig zu verbessern. Neue Technologien, die unter dem Begriff »Precision Livestock Farming« zusammengefasst werden, spielen dabei eine immer größere Rolle.

Höchsten Ansprüchen an die Qualität und Hygiene von Futtermitteln trägt das Futtermonitoring des LfULG Rechnung, indem Risikofaktoren überwacht und vorbeugende Maßnahmen empfohlen werden.

Aktuelles

Amtliche Futtermittelüberwachung

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