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Standortbedingungen für die Landwirtschaft und daraus abgeleitete Gebietskulissen in Sachsen

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Landwirtschaft sind in Sachsen aufgrund des hypsometrischen Formenwandels (Höhenstufung von < 100 bis > 1.000 Meter ü. NN) von Nord nach Süd recht heterogen. Bestimmte Betriebs- und Anbaustrukturen sowie die wirtschaftlichen Ergebnisse sind daher oftmals Ausdruck der damit verbundenen natürlichen Standortvoraussetzungen. Einen kleinen Überblick ausgewählter Kennwerte gibt folgendes Dokument:
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Klima und Boden für die Landwirtschaft

Die natürlichen Standortvoraussetzungen bilden zudem die Grundlage zur Bildung von Fachkulissen, die im Kontext der Landwirtschaft in Sachsen genutzt werden.

Kulissen werden erstellt, um Räume mit gleicher oder ähnlicher natürlicher und/ oder anthropogen geprägter Merkmalsausstattung voneinander abzugrenzen. Dabei sind die Merkmale je nach Ziel der räumlichen Seggregation frei wählbar, sollten aber mit dem Ziel der Kulissenbildung in einem sachlogischem Zusammenhang stehen. Die nachfolgende Abbildung gibt einen kleinen Überblick.

In Sachsen dienen diese Fach- oder Gebietskulissen zum einen der agrarstatistischen Berichterstattung (u. a. Agrarbericht), bilden aber auch andererseits die Grundlage für bestimmte landwirtschaftlicher Fördermaßnahmen, wie zum Beispiel der Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete.

© LfULG Referat 22

Förder- und Fachbildungszentren mit Informations- und Servicestellen des LfULG

Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) stellt einen Überblick über die Zugehörigkeit der Gemeinden (Stand 01.01.2017) zu den Förder- und Fachbildungszentren sowie zu den Informations- und Servicestellen des LfULG zur Verfügung.

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