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zur Erlangung des sächsischen Fischereischeins
Eine Kooperation zwischen dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (Fischereibehörde) und dem Landesverband Sächsischer Angler e.V. Das Urheberrecht an den Fischzeichnungen besitzt Herr Jürgen Scholz.
1. Allgemeine Fischkunde
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Frage 1:
Was kann man mit Hilfe der Schuppen feststellen?
das Alter der Fische
das Geschlecht
Freßgewohnheiten
Frage 2:
Was bezeichnet man als Laichgrube?
einen Teich, der mit laichreifen Fische besetzt wird, in dem diese dann ablaichen
eine spezielle Gerätschaft zum Fang laichreifer Fische
eine vom Fisch angelegte Vertiefung im Gewässergrund zur Laichablage
Frage 3:
Wozu kann man bei bestimmten Fischen die Fettflosse heranziehen?
zur Bestimmung des Geschlechts
zur Abschätzung des Ernährungszustandes
zur Zuordnung der Fischgruppe
Frage 4:
Der hier abgebildete Fisch hat Augen, deren Pupillen nach vorne zugespitzt sind. Wie nennt man die hier abgebildete Fischart?
Maräne
Äsche
Lachsforelle
Frage 5:
Können bakterielle Erkrankungen der Fische auf den Menschen übertragen werden ?
ja, dies trifft generell auf alle Fischerkrankungen zu
nein, es findet keine Übertragung bakterieller Erkrankungen statt
ja, in einzelnen Fällen können Bakteriosen übertragen werden
Frage 6:
Die dargestellte Fischart bildet im männlichen Geschlecht zur Fortpflanzungszeit einen Laichausschlag aus, welche ist es?
Rotauge
Blei
Güster
Frage 7:
Um welchen ursprünglich in Europa nicht heimischen Salmoniden handelt es sich hier?
Tigerforelle
Regenbogenforelle
Bachsaibling
Frage 8:
Ein oberständiges Maul besitzen Moderlieschen, Ukelei und Kleine Maräne. Welche Art wird hier gezeigt?
Moderlieschen
Ukelei
Kleine Maräne
Frage 9:
Wie können Fische ihre Sauerstoffaufnahme steigern?
durch aktive Flossenbewegung
durch Steigerung der Atemfrequenz
durch Steigerung der Nahrungsaufnahme
Frage 10:
Wozu dient den Fischen die Seitenlinie?
als Sinnesorgan
zur Erhöhung der Sauerstoffaufnahme
sie hat keine spezielle Funktion
Frage 11:
Muss man die Lage des Gehirns des Fisches genau kennen?
nein, weil diese Kenntnis keinen praktischen Nutzen besitzt
ja, weil diese Kenntnis erst ein Betäuben gemäß Tierschutzgesetz und Tierschutzschlachtverordnung ermöglicht
nein, weil Betäubungsarten ohne Schlag auf das Hirn wirkungsvoller sind
Frage 12:
Wir teilen die Fische nach dem Bau des Skeletts und ihrer Entwicklungsstufe in zwei große Gruppen ein:
Säugetiere und wirbellose Fische
Knorpelfische und Knochenfische
Meeresfische und Süßwasserfische
2. Spezielle Fischkunde
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3. Gewässerkunde
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4. Gerätekunde
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5. Gesetzeskunde
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1. Allgemeine Fischkunde:
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2. Spezielle Fischkunde:
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3. Gewässerkunde:
0 von 12 beantwortet
4. Gerätekunde:
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5. Gesetzeskunde:
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