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Ernährungsnotfallvorsorge in Sachsen
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Guter Rat ist Vorrat - Ernährungsnotfallvorsorge in Sachsen

In den Nachrichten erreichen uns häufig Berichte über plötzlich auftretende Naturkatastrophen. Ausgelöst werden diese durch Erdbeben, Stürme, Hochwasser, Dürre oder Waldbrände. Sie treten meist ohne lange Vorwarnzeiten auf und hinterlassen Chaos und Verunsicherung. Bisher hat all dies selten vor der eigenen Haustür stattgefunden und so verwundert es nicht, dass sich kaum jemand Gedanken um eine Bevorratung mit bestimmten Lebensmitteln macht. Hinzu kommt die Tatsache, dass ein ständig verfügbares und vielfältiges Angebot an Lebensmitteln heutzutage in Deutschland Normalität ist. Volle Regale und lange Öffnungszeiten verleiten vor allem städtische Haushalte dazu auf eine private Vorratshaltung zu verzichten.

Ausschnitt aus dem Film: 4,8 kg Brot braucht eine vierköpfige Familie pro Woche im Durchschnitt

Dabei gibt es durchaus Situationen, die zu einer Verknappung von Lebensmitteln und damit zu Versorgungsengpässen führen können. Der mehrere Tage andauernde Stromausfall im Münsterland im Winter 2005 sei beispielhaft dafür genannt.

Was der Staat unternimmt, damit im Notfall die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln gewährleistet ist und wie Sie selbst durch eigene private Vorsorge zu Ihrer Versorgung in Notfällen beitragen können, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

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Nützliche Tipps und Tricks zum privaten Lebensmittelvorrat

Tipps und Tricks für den Notfall

Ansprechpartner

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

Referat EU, Internationale Zusammenarbeit, Markt, Ernährungsnotfallvorsorge

Manja Neubert

  • TelefonTelefon: (0351) 564-2322
  • TelefaxTelefax: (0351) 564-2329
  • E-MailE-Mail

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Referat 91 - Berufliche Bildung, Zuständige Stelle

Ines Clausnitzer

Befragung zur Notstromversorgung in der Landwirtschaft