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Kennzahlen des Modells

Feldrand, Feld, Getreide

Die folgenden 20 Kennzahlen bilden das Grundgerüst von Agrobench - Sachsen

Produktivität

 

Wie ergiebig ist die erbrachte wirtschaftliche Leistung?
Welche betriebliche Finanzkraft (Cashflow) ergibt sich aus dem Einsatz der Produktionsfaktoren und wie ist ihr Niveau?

Kennzahlen:

Liquidität

 

Ist das Unternehmen in der Lage, seine Verbindlichkeiten in der dafür vorgesehen Frist zu begleichen?
Besteht die Gefahr der Überschuldung?

Kennzahlen:

Rentabilität

 

Welcher Gewinn wird mit dem eingesetzten Kapital erwirtschaftet?
Hätte das eingesetzte Kapital am Kapitalmarkt ein besseres Ergebnis erzielt?

Kennzahlen:

Stabilität

 

Ist das Unternehmen auch nach dem Eintreten unvorhergesehener Ereignisse in der Lage, sowohl Rentabilität als auch die Liquidität zu erhalten?

    Kennzahlen:

    Kennzahlen

    Kennzahlen dienen als Basis für Entscheidungen (Problemerkennung, Darstellung, Informationsgewinnung), zur Kontrolle, zur Dokumentation und/oder zur Koordination (Verhaltenssteuerung) wichtiger Sachverhalte und Zusammenhänge im Unternehmen. Eine Kennzahl führt die aus der Fülle der in Unternehmen vorhandenen Zahlen des Rechnungswesens in eine geeignete Auswahl und setzt, als relative Kennzahl, diese ausgewählten Größen in einen geeigneten Bezug zueinander. Kennzahlen liefern so eine verdichtete Informationsgröße.

    Kennzahlen ermöglichen es Ihrem Unternehmen, die eigene Entwicklung und Veränderungen im Zeitverlauf zu beurteilen. Kennzahlen sind somit ein zentrales Steuerungsinstrument des Controlling: Sie stellen Informationen zur Beurteilung von Vergangenheit und Gegenwart bereit, auf deren Grundlage sich Prognosen, Handlungsoptionen und -notwendigkeiten für die Zukunft ableiten lassen.

    Kennzahlen sind weiterhin die Grundlage eines Betriebsvergleiches mit anderen  Unternehmen oder der Branche. Der Vergleich kann sich an branchenüblichen Normwerten orientieren oder in einem relativen Vergleich der teilnehmenden Einrichtungen bestehen.

    Kennzahlen können schließlich der Ausgangspunkt für einen Benchmarking-Prozess sein: Benchmarking heißt »Lernen vom Besten«. Maßstab ist hier nicht nur der wirtschaftliche Gesamterfolg der besten Unternehmen. Benchmarking ist vielmehr ein systematischer Vergleichs- und Lernprozess, der die einzelnen Erfolgsfaktoren, d.h. die Prozesse und Strukturen, Voraussetzungen und Rahmenbedingungen eines Unternehmens in den Blick nimmt.

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