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Grünland - Bewirtschaftung

 Die nachfolgenden Seiten sind thematisch unterteilt nach

  • Grünlandpflege
  • Düngung
  • Nachsaat und Neuansaat
  • Weidewirtschaft sowie
  • Grünlandbewirtschaftung im ökologischen Landbau.

Grünlandpflege

Leistungsfähiges Wirtschaftsgrünland braucht dauerhaft eine gute Pflege. Die Pflegemaßnahmen sind unverzichtbar; ihre Anwendung erfordert gute fachliche Kenntnisse der Grünlandwirtschaft.

Düngung

Die im Dezember 2007 erschienene Broschüre wird grundlegend überarbeitet und nach Fertigstellung hier veröffentlicht.

Bis dahin finden Sie alle Informationen unter https://www.landwirtschaft.sachsen.de/duengung-20165.html.

Ein leistungsfähiger und vielseitig zusammengesetzter Grünlandbestand braucht eine geregelte und ausreichende Versorgung mit den Grundnährstoffen Phosphor (P), Kalium (K) und Magnesium (Mg).

In dem anhängenden Fachmaterial finden Sie Informationen über das länderübergreifend abgestimmte Verfahren zur Ermittlung des Kalkbedarfs von Grünlandböden.

Nachsaat und Neuansaat

Das Ziel der Verbesserungs- und Erneuerungsmaßnahmen besteht in der Erhaltung bzw. Wiederherstellung einer ausdauernden leistungsfähigen Grünlandnarbe.

Weidewirtschaft

Die bestimmende Nutzungsart des Grünlandes in Sachsen ist die Weide. Ihre Vorteile sind vor allem in der naturnahen und kostengünstigen Haltung und Fütterung der Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, Damwild sowie weiterer Tierarten.

Weidefutter ist auf Grund seiner vielseitigen Zusammensetzung das für Wiederkäuer einzige Alleinfutter, das nur bei hohen Tierleistungen einer Ergänzungsfütterung bedarf.

Weidezäune sind Abgrenzungen der Weidetiere auf einer Futterfläche gegenüber der Umgebung und sollten hütesicher, aufwandsarm, tierfreundlich und landschaftsangepasst sein.

Die Wasserversorgung der Weidetiere ist für die Leistung und Gesundheit der Tiere von ausschlaggebender Bedeutung.

Pferdeweiden werden meist als Stand- oder Umtriebsweide genutzt und sollten den Anforderungen des Pferdes als Flucht- und Lauftier genügen.

Für eine erfolgreiche landwirtschaftliche Wildhaltung ist ein gutes Weidemanagement unverzichtbar.

Eine Verbesserung der Grasnarbe kann auch in Wildgattern erforderlich sein.

Prof. Dr. Friedrich Falke plante und entwickelte im Jahre 1906 in Ehrenberg (Sächsische Schweiz) die Erste Deutsche Genossenschaftsweide.

Grünlandbewirtschaftung im ökologischen Landbau

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