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Grünland - allgemein

Hinweise zur Ermittlung von Erträgen auf dem Grünland

Angaben zu Erträgen und Leistungen sind unverzichtbare Kriterien für die Beurteilung des Erfolges der Grünlandnutzung und zur Führung der Schlagkartei.

Optimale Schnitthöhe auf Grünland

Eine optimale Schnitthöhe wirkt sich positiv auf Futterqualität und Pflanzenbestand aus.

Zeigerpflanzen im Grünland

Für die Charakterisierung von Standorteigenschaften und die Beurteilung von Fragen der Bewirtschaftung und -nutzung des Grünlandes können zahlreiche Pflanzenarten und ihr Anteil am Bestand als Zeigerpflanzen herangezogen werden.

Leguminosen und Futterkräuter des Grünland

Je nach Standort (Boden, Klima, Relief) und Nutzung bilden unterschiedliche Artenkombinationen einen gemischten Pflanzenbestand, der sich mit seiner Umwelt in einem dynamischen Gleichgewicht befindet.

Qualitätssilagen vom Grünland

Nur ein hochwertiges Grundfutter sichert hohe Grundfutterleistungen und trägt damit zur Wirtschaftlichkeit in der Tierhaltung bei.

Grünland und Feldfutterbau im Ökologischen Landbau

Den Grundsätzen einer ordnungsgemäßen Nutzung des Wirtschaftsgrünlandes liegen auch immer ökologische Gesichtspunkte zugrunde.

Regulierung von Problemunkräutern auf dem Wirtschaftsgrünland

Der Unkrautbesatz wird hauptsächlich durch eine sachgerechte Bewirtschaftung reguliert.

Unerwünschte Kräuter können den futterbaulichen Wert von Grünlandaufwüchsen mindern und schlimmstenfalls völlig entwerten. Auf intensiv bewirtschaftetem Grünland haben diese Pflanzen selten eine Bedeutung. Aus wirtschaftlichen oder Gründen des Naturschutzes vollzogene Extensivierung gibt aber diesen Pflanzen, die oft zur standorttypischen Vegetation gehören, die Chance zur Entwicklung.

Das stellt die Nutzer solcher Grünlandflächen vor ein Problem: sie müssen die neu entstehende Vegetation mit den Bedürfnissen der Tiere, die das Futter nutzen sollen, in Einklang bringen. Besonders Hobbytierhalter, aber auch Profilandwirte müssen den Umgang mit der Vegetation erlernen. Dieses Merkblatt soll dazu Anleitung und Hilfestellung geben.

 

Giftpflanzen

Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea)

Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea)

Die Früherkennung des Kreuzkraut-Problems ist von entscheidender Bedeutung für die Bekämpfung dieser Unkrautarten. Um einer Etablierung der giftigen Kreuzkräuter vorzubeugen, sollten die Wiesen und Weiden sorgfältig und regelmäßig bewirtschaftet werden. Da die Samen mit dem Wind verbreitet werden, erfolgt eine nachhaltige Bekämpfung am besten durch den Erhalt einer dichten Grasnarbe und durch das Verhindern des Versamens innerhalb der Fläche und in der Umgebung. Für die direkte Bekämpfung empfiehlt sich das Ausreißen der Pflanzen, sobald sie erstmals in Wiesen und Weiden auftauchen. Ansonsten können auch zugelassene und wirksame Herbizide eingesetzt werden. Wichtige Informationen finden Sie unter nachfolgenden Links:

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