Hauptinhalt

Betriebszweiganalyse Pflanzenbau

Übersicht zum Anbau auf dem Ackerland in Sachsen im Mittel der Jahre 2008 bis 2011

Übersicht zum Anbau auf dem Ackerland in Sachsen im Mittel der Jahre 2008 bis 2011

Sachsen betreibt auf rund 720 Tha einen vielseitigen und leistungsfähigen Ackerbau. Es dominieren Getreide, Ölfrüchte und Futterpflanzen. Aber auch Spezialzweige wie die Saat- und Pflanzguterzeugung sind in Sachsen zu finden. Daneben werden rund 187 Tha Grünland und 5,5 Tha Dauerkulturen bewirtschaftet.

 

Im Jahr 2010 trugen pflanzliche Erzeugnisse (bewertet nach Erzeugerpreisen) mit rund 1,16 Mrd. EUR (54%) zum  Produktionswert der sächsischen Landwirtschaft bei. Knapp ein Drittel davon entfallen auf Getreide, 28% auf Futterpflanzen und weitere 14% auf Ölsaaten.


Zusätzlich zur konventionellen Nutzung der pflanzlichen Erzeugnisse als Marktfrucht oder betriebseigenes Futter hat sich in den letzten Jahren die Energiepflanzenproduktion als neue Verwertungsalternative entwickelt. Welche Nutzung ökonomisch am günstigsten ist, muss individuell bestimmt werden.

 

Witterungsextreme, Preisschwankungen, wachsender Kostendruck und die agrarpolitischen Rahmenbedingungen stellen die Landwirte auch weiterhin vor große Herausforderungen. Gutes Management, Kostenkontrolle und Fingerspitzengefühl im Anbau sind hier gefragt, um ökonomisch auf Kurs zu bleiben.

 

Betriebszweige im Visier

Ergebnisse der Referenzbetriebe Vollkostenrechnung

zurück zum Seitenanfang