Projekte
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Veränderte Pflanzenschutzmittel- und Nährstoffausträge bei bodenschonender Bewirtschaftung - Risikoanalyse und -vorsorge
Im Rahmen des Projektes werden zu Erfassung des vertikalen und horizontalen Stofftransportes in der Lommatzscher Pflege Multitracer-Feldversuche auf konventionell und konservierend bewirtschafteten Ackerflächen durchgeführt. -
Selbstregulation im pfluglosen Ackerbau
Das Ziel des Forschungsvorhabens bestand in der Analyse und Bewertung der Dynamik von Regulationsmechanismen am Beispiel der Bodenmesofauna und ihrer Streuabbau-Effektivität sowie anhand von Ackerschnecken(Deroceras spp.) und räuberisch lebenden Carabiden -
Vorbeugender Hochwasserschutz durch Wasserrückhalt in der Fläche unter besonderer Berücksichtigung naturschutzfachlicher Aspekte
Im Rahmen eines von der DBU geförderten Projektverbundes wurden Potenziale des vorbeugenden Hochwasserschutzes durch Wasserrückhalt in der Fläche untersucht. Untersuchungsgebiet war das sächsische im Einzugsgebiet der Vereinigten Mulde. -
Hochwasserschutz durch konservierende Bodenbearbeitung - Umsetzung erosionsmindernder und hochwasserreduzierender Maßnahmen auf Einzugsgebietsebene am Beispiel des Stausees Baderitz
Das Projektziel bestand in der Erfassung der Auswirkungen einer flächenhaften konservierenden Bodenbearbeitung auf Hochwassergeschehen und Bodenerosion durch Wasser sowie im Ermitteln von Voraussetzungen für die Ausdehnung der kons. Bodenbearbeitung. -
Zur Biodiversität auf sächsischen Ackerflächen - Dokumentation, Bewertung und Möglichkeiten der Förderung
Als vorrangige Ziele bei der Ausweitung pflugloser Bodenbearbeitungsverfahren im Ackerbau gelten der Erosionsschutz, die Stabilisierung des Wasserhaushaltes und die Schaffung eines optimalen Bodengefüges. -
Entwicklung von dauerhaft umweltgerechten Landbewirtschaftungsverfahren im sächsischen Einzugsgebiet der Elbe
Begleitende Untersuchungen zur praktischen Anwendung und Verbreitung von konservierender Bodenbearbeitung, Zwischenfruchtanbau sowie Mulchsaat in den Ackerbaugebieten Sachsens zur Minderung von Wassererosion und Nährstoffaustrag im Elbeeinzugsgebiet -
Innovativer Ansatz eines vorbeugenden Hochwasserschutzes durch dezentrale Maßnahmen im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft sowie der Landwirtschaft im Einzugsgebiet der Lausitzer Neiße
Das vorliegende Projekt geht von der These aus, dass es beispielhaft für das Gebiet der Lausitzer Neiße sowohl im Bereich der Landwirtschaft als auch im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft ein bisher ungenutztes Potential zur Hochwasserreduzierung gibt. -
Konsultationsbetriebe zu bodenschonenden Bewirtschaftungsverfahren im Freistaat Sachsen - Direktinformationen aus der Praxis
Viele Landwirte wenden konservierende Bodenbearbeitungsverfahren seit Jahren erfolgreich an. Diesen Erfahrungsschatz zu nutzen und anderen Landwirten, welche die Bodenbearbeitung umstellen wollen, zugänglich zu machen, ist Anliegen dieses Projektes. -
Risikomanagement Bodengefüge
Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Entscheidungshilfen zum bodengefügeschonenden Maschineneinsatz zu erarbeiten. Hintergrund ist § 17 BBodSchG, der das Ziel verfolgt, schädliche Belastungen des Bodengefüges so weit wie möglich zu vermeiden. -
Verbundprojekt »Veränderte Landnnutzungssysteme auf hochwassergefährdeten Flächen am Beispiel der Region Mittlere Mulde«
In Folge der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2002 in Sachsen wurden und werden verschiedene Möglichkeiten eines verbesserten Hochwasserschutzes und der Hochwasserprävention diskutiert. -
WSM300 - »Verbesserte Ansätze für Wasser- und Stoffstrommanagemen«
Im Rahmen des Verbundprojektes »WSM300« wurde ein Entscheidungshilfesystem für wasserwirtschaftliche Planungen in intensiv genutzten kleinen Einzugsgebieten entwickelt.

